Leistungsverzeichnis Index

1 | 2 | 3 | 5 | 6 | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Opiate, synthetisch

Synthetische Opiate

50 ml Urin
0,5 g Haare

Erfasst werden folgende Substanzen: Oxycodon, Hydrocodon und Hydromorphon
Methode: 
LC-MS
 
Referenzbereich: negativ
 
Hinweis: 

Für die Analyse einer Haarprobe sind nur Kopfhaare geeignet. Zur Gewinnung der Haarprobe einer bleistiftstarken Strang von 6 cm Länge (entspricht ca. 0,5 g) über dem Hinterhaupthöcker dicht an der Kopfhaut abschneiden, Haarspitze und Haaransatz markieren. Je länger das Haar, desto länger zurückliegende Zeiträume können betrachtet wreden: 1 cm Haarlänge entspricht einem Zeitraum von durchschnittlich einem Monat.
Bei Drogentesten im Urin wird immer zusätzlich Kreatinin im Urin mitbestimmt, um eine Probenmanipulation (verstärkte Diurese, Verdünnung des Harns) aufzudecken.
Falls der Befund für eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) verwendet werden soll, sind besondere Anforderungen an Probennahme, Dokumentation und Transport zu beachten (siehe Abschnitt "Alkohol und Drogen")

Indikation: 
Drogenabusus, Nachweis der Abstinenz
drucken
Seite drucken